Das gab's noch nie: Zehn Tüftler haben gemeinsam ein Spiel entwickelt. Herausgekommen ist ein Spiele-Paket, das aus acht Rummelplatz-Attraktionen besteht: Da gibt es zum Beispiel eine Geister- und eine Achterbahn, eine Schiffsschaukel, eine Wahrsagerin und sogar „Hau den Lukas".
Wie spielt man "Achterbahn" im Wohnzimmer?
Ganz einfach: Zwei Spieler bekommen Karten, auf denen verschiedene Bewegungen stehen, die sie nachmachen müssen: Die Bahn saust in die Tiefe, also beugen sie den Körper vor, bei Kurven lehnen sie sich nach rechts oder links. Und wenn ein Sturz in den Abgrund besonders schlimm ist, halten sie sich die Hände vors Gesicht - dazu machen sie die entsprechenden Geräusche. In 30 Sekunden merken sie sich so viele Bewegungen wie möglich und geben dann die Abläufe in der richtigen Reihenfolge wieder: Sie haken sich unter, rufen „ratter, ratter, ratter" und bewegen sich, wie auf der obersten Karte angegeben. Machen sie einen Fehler, ist das Spiel für sie vorbei.
1 Euro für die Kindernothilfe
Eine weitere Besonderheit von „Rummelplatz": Die Autoren und Illustratoren verzichten auf ihr Honorar. Deshalb hat sich Firmenchef Peter Eggert entschieden, pro verkauftem Spiel 1 Euro der Kindernothilfe zu spenden, und zwar für Projekte zur frühkindlichen Förderung.
Bezug:
Eggert-Spiele, Telefon: 040.181 510 88, oder über Amazon
Preis:
35 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) - über Amazon zurzeit ab 26,99 Euro