Projekt 29052/AC/12
Sie nennen ihre Heimat „Das gelobte Land", doch für Außenstehende ist es eher die Hölle: Die Müllkippe Lupang Pangako in Quezon City bei Manila. Brennender Müll, der giftige Qualm brennt in Augen und Hals, es stinkt unerträglich nach Verwesung.
Für 3.000 Menschen ist die Müllkippe die einzige Chance zu überleben. Hunderte Kinder arbeiten hier jeden Tag, oft von morgens bis abends. Mit bloßen Händen, an den Füßen nur dünne Plastiksandalen, durchwühlen sie den Müll der Hauptstadt Manila auf der Suche nach Aluminium, Glas und anderen Werstoffen.
Der magere Lohn bringt ihre Familien durch. „Aasgeier" heißen die Müll sammelnden Mädchen und Jungen hier.
Und hier gibt's die ganze Geschichte (PDF, 510 KB)