Die Kindernothilfe und ihr Partner FISD wollen dafür sorgen, dass Mädchen und Jungen in dem Dorf Zapita regelmäßig zur Schule gehen können. Das geht aber nur, wenn das ganze Dorf dabei mitmacht.
Sie erklären allen Leuten, wie wichtig es ist, dass die Kinder zur Schule gehen. Denn nur mit einem Schulabschluss können sie einen Beruf lernen und aus der Armut herauskommen. Die Dorfbewohner überlegen selbst, wie sie die Mädchen und Jungen unterstützen können. Sie probieren auf den Feldern neue Anbaumethoden aus, um mehr zu ernten und dadurch auch mehr zu verdienen. So brauchen ihre Kinder nicht mehr zu arbeiten und können statt dessen zum Unterricht gehen. Und die Eltern haben jetzt genug Geld, um ihnen Bücher und Hefte zu kaufen.
Außerdem bereiten die Dorfbewohner jeden Morgen in der Schule eine Mahlzeit für die Kinder vor. Dafür bauen sie extra Mais an und züchten außerdem Schweine. Durch den Verkauf der Tiere verdienen sie Geld, um den Kindern ein gutes Essen anzubieten.
Um die Schüler anzuspornen, regelmäßig zum Unterricht zu kommen und sich anzustrengen, bekommen besten drei Schüler einer Klasse am Ende des Schuljahres einen Preis. zurück