Die älteren Kinder und Jugendliche gehen zur Sonderschule, die zum Zentrum gehört, oder lernen in einer der Werkstätten eine Tätigkeit, die ihnen Spaß macht: nähen, sticken, kochen, Gartenarbeit, wie man Tierställe baut oder Blocksteine für den Hausbau herstellt. Mit dieser Ausbildung können sie später Geld verdienen und für sich selbst sorgen.
Ihre Eltern kommen auch ins Zentrum; die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zeigen ihnen, welche Übungen sie zu Hausemit ihren Töchtern und Söhnenmachen können, um die Therapie zu unterstützen. Und sie sehen zum ersten Mal, was ihre Kinder trotz ihrer Behinderung alles leisten können. Jetzt schämen sie sich nicht mehr für sie, sondern sind richtig stolz auf sie!
Foto: Rea Garvey von der Gruppe Reamonn besuchte im Oktober 2003 das Projekt. Drei Tage lang arbeitete er dort mit. Für die kleine Sahara übernahm er eine Patenschaft.