Die Gummiblase für das Ballinnere wird in speziellen Werkstätten angefertigt. Das Garn, mit dem die Waben zusammengenäht werden, wird mit Wachs eingerieben. Dadurch werden die Nähte wasserdicht.
Die Waben werden mit zwei Nadeln und 700 Stichen zu einem Ball zusammengenäht. Die Näher klemmen dafür die einzelnen Waben mit einer großen Holzgabel aneinander.
Ganz besonders knifflig ist die Arbeit an der letzten Wabe: Die Naht soll ja innen liegen und nicht zu sehen sein.
Gute Näher schaffen an einem Tag etwa drei Bälle.
Jetzt werden die Bälle zu der Firma gebracht, die sie ins Ausland verkauft. Dort werden sie kontrolliert: Sie müssen rund sein, absolut dicht und ein bestimmtes Gewicht haben.
Jetzt können die Bälle verkauft werden.