Von 100 Sambiern arbeiten
Kinderarbeit
Viele Familien sind so arm, dass sie zum Überleben auf die Einkünfte ihrer Kinder angewiesen sind. Also arbeiten diese täglich auf Farmen, in fremden Haushalten, als Steinklopfer oder Straßenverkäufer.
Besonders groß sind die Probleme in der Provinz Kapiri Mposhi: Die Hälfte der Kinder dort geht nicht zur Schule und hat keine Aussicht, aus der Armut herauszukommen.