Traditionell leben die meisten Ruander in ländlichen Gebieten in schlichten Hütten aus Lehm auf ihren Feldern.
Doch es gibt noch viele Menschen, die vor den Morden 1994 ins Ausland geflohen sind und nun zurückkehren. Die Regierung hat mal versucht, sie in Siedlungen unterzubringen. Das hat aber nicht funktioniert, da die Ruander traditionell eher für sich wohnen und nicht in Ortschaften.
Nur 17 von 100 Menschen leben in der Stadt.