Die meisten der über 15 Millionen Einwohner sind Mestizen oder Indígenas (sprich: Indíchena); sie leben vorwiegend an der Küste und sind sehr arm. Mestizen sind Menschen, die einen weißen Vater und eine Indígena-Mutter oder umgekehrt haben.
Und wer sind die Indígenas? Als Kolumbus in Lateinamerika landete, glaubte er, er hätte Indien entdeckt. Deshalb nannte er die Menschen dort "indios", was auf Deutsch "Inder" bedeutet.
Die Ureinwohner selbst nennen sich "Indígenas" – das ist das spanische Wort für "Ureinwohner.
Die Weißen leben hauptsächlich in den Städten; die meisten von ihnen führen ein wesentlich besseres Leben als die Indígenas und sind die "Herrscher" im Land.
In Ecuador gibt es viel mehr junge als alte Menschen:
| Ecuador | Deutschland | |
| 0-14 Jahre | 30 von | 14 von 100 Menschen |
| 15-64 Jahre | 64 von 100 Menschen | 66 von 100 Menschen |
| älter | 6 von 100 Menschen | 20 von 100 Menschen |
Zahlen: World Factbook 2012