Zu dem Projekt gehören u.a. Tagesstätten in verschiedenen Dörfern. Kinder aus armen Familien spielen, lernen, singen, malen hier und bekommen gesundes Essen. Ärzte untersuchen sie regelmäßig - unterernährte Kinder bekommen spezielles Essen und Vitamine, mit denen sie aufgepäppelt werden.
Auch ihre Familien kommen auch in die Tagesstätten. Dort lernen sie zum Beispiel, wie ihre Kinder gesund bleiben, wie sie die Umwelt sauber halten, Abfallprodukte wiederverwerten können und welche Rechte ihre Kinder haben. Wenn jemand krank ist, sorgen die Projektmitarbeiter dafür, dass ein Arzt ihn behandelt.
2009 haben die Mitarbeiter zusammen mit den Behörden der Stadt einen Wasserturm mit Wasserleitungen gebaut. Alle Familien können jetzt sauberes Wasser trinken - seitdem leiden viel weniger Menschen Durchfall.
Mehr als 500 Kinder und mehr als 1.600 Kleinbauern, Fischer und ungelernte Arbeiter haben durch das Projekt ein besseres Leben gefunden.